Historische Stadtmauer mit Türkentoren und Sonnwendstein (1630-1634): Unterschied zwischen den Versionen

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Wehrmauer mit drei Türkentoren
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Historische Stadtmauer mit Türkentoren und Sonnwendstein aus den Jahren 1630 - 1634 besteht aus einer Wehrmauer mit drei Türkentoren.
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Die schießschartenbewehrte Mauer, die heute den Stadtkern umgibt, gilt als die besterhaltene Stadtummauerung des Burgenlandes. Nachdem Purbach im Zuge der Ungarn-Aufstände gegen die Habsburger schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlaubte der Grundherr Nikolaus Esterházy im Jahr 1630 die Errichtung einer Wehranlage mit drei Toren. Besonders im Bereich des Türkentors sind auch Teile der Maueranlage gut erhalten. Das Brucker Tor im Nordosten und das Ruster Tor im Süden sind zum Teil in neuere Bauten integriert.
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Die schießschartenbewehrte Mauer, die heute den Stadtkern umgibt, gilt als die besterhaltene Stadtummauerung des [[Burgenland]]es. Nachdem [[Purbach]] im Zuge der Ungarn-Aufstände gegen die Habsburger schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlaubte der Grundherr Nikolaus Esterházy im Jahr 1630 die Errichtung einer Wehranlage mit drei Toren. Besonders im Bereich des Türkentors sind auch Teile der Maueranlage gut erhalten. Das Brucker Tor im Nordosten und das Ruster Tor im Süden sind zum Teil in neuere Bauten integriert.
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Version vom 3. Dezember 2013, 13:39 Uhr

Historische Stadtmauer mit Türkentoren und Sonnwendstein aus den Jahren 1630 - 1634 besteht aus einer Wehrmauer mit drei Türkentoren.

Die schießschartenbewehrte Mauer, die heute den Stadtkern umgibt, gilt als die besterhaltene Stadtummauerung des Burgenlandes. Nachdem Purbach im Zuge der Ungarn-Aufstände gegen die Habsburger schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, erlaubte der Grundherr Nikolaus Esterházy im Jahr 1630 die Errichtung einer Wehranlage mit drei Toren. Besonders im Bereich des Türkentors sind auch Teile der Maueranlage gut erhalten. Das Brucker Tor im Nordosten und das Ruster Tor im Süden sind zum Teil in neuere Bauten integriert.